Die Rolle der elektronischen Signatur beim Online-Banking


Dr. Markus Euringer von IZB SOFT München hält Vortrag an Passauer Universität

Online-Banking ist auf dem Vormarsch. Forrester Research zählt derzeit 42 Millionen Europäer, die sich im Internet um ihre Finanzen kümmern.

Allein die bayerischen Sparkassen verzeichnen mittlerweile über 2,5 Millionen im Internet geführte Konten - für das vergangene Jahr meldeten sie einen Anstieg ihrer Kundenzahl im Online-Banking um 17 Prozent.

 

Neben den "klassischen" Homebanking Angeboten wird auch der Aktienhandel per Internet immer beliebter.

IZB SOFT ist der IT-Dienstleister der bayerischen Sparkassen-Finanzgruppe. Derzeit betreuen dort rund 900 Mitarbeiter in München und Nürnberg 82 Sparkassen in Bayern und andere Institute der Sparkassen-Finanzgruppe. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gemacht, sichere Zugangswege zum Online-Banking zu garantieren.

Dies soll mithilfe moderner Sicherheitstechnologien geschehen: So nutzt der Kunde das PIN/TAN-Verfahren oder die Legitimation mit einer Chipkarte im HBCI-Verfahren. HBCI mit Chipkarte gilt derzeit als das sicherste Online-Banking-Verfahren am Markt.

In Zukunft wird Online-Banking eine noch größere Rolle im täglichen Leben spielen. Damit geht die Forderung nach maximaler Sicherheit einher, die durch innovative Verfahren gewährleistet werden muss. Eine Schlüsselfunktion wird dabei auch der elektronischen Signatur zukommen.